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10.04.2008:
Sicherlich habt
ihr schon sehnsüchtig auf das Erscheinen dieser Seite gewartet.
Und ich möchte Euch nun auch nicht mehr länger auf die Folter
spannen. |
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Was also gibt es
neues bei meinem Zuchtpärchen Jenny und Teddy zu berichten. |
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Fangen wir heute
ausnahmsweise mal mit Teddy an. Er ist schon seit gut Mitte
Februar voll in der Ranz und in seinem Paarungstrieb nicht mehr zu
bremsen. Leider hat das Balu, mit dem Teddy eine Weile allein
zusammenlebte (beide vertrugen sich einfach nicht mit den
anderen), sehr deutlich buchstäblich am eigenen Fell erleben
müssen. Manchmal kamen mir schon ernsthafte Zweifel, ob Teddy
manchmal bisexuell veranlagt ist. Aber Scherz beiseite, er nahm
sich halt gerade den vor, wer ihm vor die Füße lief und das war
eben Balu. Und damit dieser keinen ernsthaften Schaden nimmt,
wurde Balu bei den anderen fünf Frettchen einquartiert, wo er sich
nach anfänglichen kleinen Reibereien mit Paulchen gut einlebte. So
musste Teddy notgedrungen eine Weile allein zurecht kommen. Als
Jenny dann endlich ca. um den 20.März in die Ranz fiel, waren die
Beiden sichtlich erfreut, das sie zueinander durften und ihre
Begrüßung verlief äußerst herzlich, sie konnten einfach nicht
voneinander lassen. |
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Wann sie nun die
eigentliche Paarung vollzogen wurde, kann ich dieses Jahr nicht mit
Bestimmtheit sagen. Sie scheinen es nämlich mit dem Motto: "Im
Dunkeln ist gut munkeln!" oder "Was wir machen, geht euch gar
nichts an!" echt ernst gemeint haben. Aber um den 26.03. herum
ließ ihr Interesse aneinander deutlich nach und bei Jenny konnte
man auch zusehen, wie die Schwellung der Vulva am Abklingen war. |
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Wenn nun all meine
Beobachtungen stimmen, müsste der Wurftermin von Jenny so um den
7. Mai herum liegen. Drückt uns doch die Daumen, dass es wirklich
an dem ist. |
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Neuigkeiten in
Sachen Frettchennachwuchs werdet ihr wie gewohnt in regelmäßigen
Abständen auf dieser Seite zu lesen bekommen. |
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29.04.2008:
Da ja nun schon ein paar
Tage ins Land gegangen sind, um genau zu sein 19 an der Zahl, kann
ich heute mit Sicherheit mitteilen, dass unsere Jenny in freudiger
Erwartung ist. |
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Sie wird nun sichtbar immer
runder und legt auch das typische Verhalten einer werdenden Mutter
an den Tag. Wie zum Beispiel: Fressen, fressen und nochmals
fressen. Oder schon einmal heftig
zuzwicken, wenn man die Unmengen an Futter wieder aufräumen
möchte, welches sie so mühsam in allen Ecken ihrer Behausung
versteckt hat. Auch von einer wachsenden Unruhe und Nervosität
wird sie seit gestern geplagt. Trotz allem spielt sie sehr
ausgelassen in ihrer Unterkunft und rutscht mit Vorliebe das gelbe
Drainagerohr hinunter, welches die Etagen ihrer Behausung
miteinander verbindet. Da ihr dickes Bäuchlein schon ein bisschen
hinderlich dabei ist, in die Katzentoilette zu gelangen, habe ich
ihr eine kleine Einstiegshilfe davorgelegt. Gerne hat Jenny sie
angenommen. Anbei ein Bild von gestern morgen. |
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01.05.2008:
Am Mittag, etwa gegen 13 Uhr, konnte ich beobachten, dass unsere
Jenny sehr aufgeregt in ihrer Behausung umherlief und wiederholt
ihr Hinterteil auf den Fliesen abwischte. Dabei hinterließ sie
eine Menge blutige Schmierer. Natürlich schaute ich sofort nach,
ob alles in Ordnung ist. Überrascht war ich dann doch, als ich
deutlich die Kontraktionen in ihrem Bäuchlein sah und auch fühlte.
Ein eindeutiger Beweis für mich, dass bei ihr die Wehen im vollen
Gange waren und das eine ganze Woche eher, als erwartet.
Schnellstens wurde ihre Wurfkiste von alten Futterresten vom
Vortag befreit und mit einem frischen Tuch (Bettlaken)
ausgestattet. Behutsam setzte ich dann Jenny in ihre Behausung
zurück, wo sie umgehend in ihrer Wurfkiste verschwand. Nach einer
halben Stunde konnte man das erste Nestgezwitscher hören. Und ich
gebe es ehrlich zu, mir fiel es verdammt schwer nicht gleich
nachzuschauen. Etwa zehn Minuten später lief Jenny ein paar mal
außerhalb ihrer Kiste herum. Aber sicherlich nur, um die
Entbindung eines recht großen Welpen, welches zur Hälfte aus ihrer
Vulva heraushing, in Gang zu bringen. Dass dieses Herumlaufen
etwas gebracht hatte, konnte ich genau durch den Eingang ihrer
Wurfkiste beobachten, denn Jenny war eifrig um das frisch
geworfene kleine Wesen bemüht (intensives putzen). Wenig später,
so gegen 13Uhr 50min, kam die frisch gebackene Mama wieder aus
ihrer Wurfkiste heraus, aber diesmal nur, um einen ordentlichen
Schluck aus ihrer Wasserschüssel zu nehmen. |
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Dass ich unsere Fähe
Jenny und ihre Welpen, in den ersten Stunden nach der Geburt, auch
wenn die Neugier groß war, in Ruhe ließ, versteht sich von selbst.
Um so überraschter war ich dann, als ich wieder einmal auf die
zwitschernden Töne der Kleinen aus war, ein totes Junges in der
Katzentoilette neben Jennys Wurfkiste vorzufinden. Ohne großen
Lärm zu veranstalten, so das Jenny sich eben nicht durch mich
gestört fühlte, nahm ich dieses Junge heraus. Es war das große
Kind, welches Jenny veranlasst hatte durch ihre Behausung zu
laufen, als die Geburt nicht recht vorwärts gehen wollte. Es war
wirklich recht groß, voll entwickelt, aber wahrscheinlich doch
nicht lebensfähig. Ich nehme an, dass es durch den langen
Geburtsvorgang erstickt ist. Jenny hat es dann nicht einmal mehr
von der Fruchthülle und der Nachgeburt befreit, sondern gleich in
die Katzentoilette weggeräumt. Trotzdem schaute ich immer noch
nicht nach den anderen neuen Erdenbürgern. Das wollte ich dann
erst gegen 19 Uhr tun. |
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Und wieder galt es eine
teils freudige und eine teils traurige Entdeckung zu machen. Die
freudige Entdeckung war die, dass Jenny noch 9 weitere Kinder in
ihrer Wurfkiste zu liegen hatte. Leider lag darunter aber auch
wieder ein toter Welpe. Er war nicht sonderlich groß ausgebildet,
musste aber schon längere Zeit die Nabelschnur um den Hals gehabt
haben, denn es hatte ihn regelrecht stranguliert. Die Verbindung
vom Kopf zum eigentlichen Körper war etwa nur einen Millimeter
dünn. Nach der Größe dieses Welpen nehme ich fest an, dass dies
schon einige Tage vor der eigentlichen Geburt geschehen sein muss.
Dass dieses tote Wesen von mir entfernt wurde, könnt ihr euch ja
sicherlich denken. Nun waren es von einst zehn, nur noch acht.
Obwohl NUR sicherlich nicht der passende Begriff ist, denn für
unsere zarte Fähe ist dies eine riesengroße Leistung. |
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Da Jenny sehr aufgeregt
war und zu ihrer Kindern zurück wollte, verkniff ich mir es für
den Tag, auch noch Bilder von den acht Welpen zu machen. Das
behielt ich mir für den kommenden Tag vor. |
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02.05.2008:
Dass ich nun mehr als
neugierig war, ob alle, Mutter und Kinder, die Nacht gut
überstanden hatten, kann bestimmt jeder nachvollziehen. Dass noch
ein weiterer Welpe den nächsten Morgen nicht erleben könnte, war
mir schon einen Tag vorher fast klar und trotzdem stimmte es mich
sehr traurig, als diese leichte Ahnung zur Gewissheit wurde. Jenny
musste ich dieses Kind schon fast mit "Gewalt" wegnehmen, denn
jetzt waren ihre natürlichen und mütterlichen Beschützerinstinkte,
im Gegensatz zum Vortag, vollstens ausgeprägt. Während mein Mann
unsere Jenny mit etwas Vitaminpaste von ihren sieben Kindern
ablenkte, entstanden die ersten Bilder der Kleinen.
Zur Großansicht bitte
auf das entsprechende Bild klicken. |
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Hier sind die
Welpen
genau 19 Stunden alt. |
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06.05.2008:
Jennys Kinder
entwickeln sich prima. Es ist ja auch kein Wunder, bemüht sich
doch die Mama sehr um ihre Kleinen. Was mich immer wieder
überrascht und auch etwas stolz macht ist, dass die Fähe mich
ungehindert ihre Wurfkiste reinigen lässt. Das heißt, ich darf
ihre Kinder herausnehmen, ohne das sie gleich in Panik verfällt,
und das Laken auswechseln. Sie scheint genau zu spüren, dass ich
ihren Kindern nichts tun will. Habe ich die Kleinen zurück auf das
frische Tuch gelegt, verschwindet sie sofort und legt sich zum
Säugen hin. Das Schmatzen der Kleinen kann man dann ganz deutlich
hören. Manchmal ist es so laut, das selbst unsere Mischlingshündin
Laika neben Jennys Behausung stehen bleibt und lauscht.
Hier wieder die
neuesten Bilder. |
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Alle Sieben
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auf einen |
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Streich. |
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Links die
beiden Fähen |
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und |
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rechts die fünf
Rüden. |
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15.05.2008:
Nachdem Jennys Kinder
nun schon 2 Wochen alt sind, man auch die Färbung ihres Felles
deutlich erkennen kann, wird es höchste Zeit euch die aktuellsten
Infos und Fotos der sieben Kleinen zu präsentieren. Wie ihr sehen
könnt sind es sechs dunkel angehauchte Frettchen und ein
Albinofrettchen. Das Albinofrettchen hat schon einen Namen, es ist
ein Rüde und er heißt Gibbs (Namensgeber war der Teamleiter Gibbs
aus der Kultserie Navi-CIS). Ein weiterer Rüde heißt Flecky, er
hat einen großen weißen Fleck auf seinem Kopf. Auch die anderen
fünf Welpen werden natürlich einen Namen erhalten, wenn sich bei
ihnen etwas deutlicher die Unterschiede herauskristallisiert
haben. Das sogenannte Nestgezwitscher hört man nur selten, ein
gutes Zeichen dafür das Jenny ihre Kinder satt bekommt. Wie gut
die Welpen in Schuss sind, erkennt man auch daran, dass sie in den
letzen 9 Tagen gute 4-5cm gewachsen sind. Nun möchte ich euch
nicht länger auf die Folter spannen,
hier wieder die
neuesten Bilder. |
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Das ist der Rüde Gibbs.
Sollte sich herausstellen, dass er dunkle Augen hat, wird er
mein kleines Frettchenrudel verstärken. |
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Dies sind die sechs
dunkel angehauchten Frettchen, zwei Fähen und vier Rüden. Der
zweite von rechts ist Flecky. |
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Die beiden Fähen sind
zwar nicht so groß von der Statur, wie ihre Brüder - was aber
ganz normal ist, aber auch gut genährt. Sie kann ich auch noch
mit einer Hand halten. |
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Die fünf Rüden sind von
Wesen her jetzt noch sehr ruhig. Mal schauen, wie sie sich im
Laufe der Zeit entwickeln werden. Ob sie mehr nach ihrem etwas
quirligen Vater Teddy kommen oder mehr nach Opa Rufus. |
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22.05.2008:
Viel neues gibt es
eigentlich noch nicht zu berichten. Aber ein paar Kleinigkeiten
sind vielleicht doch nennenswert. Wie zum Beispiel, dass alle
sieben Welpen wohl auf sind und gut zunehmen. Jenny sieht zwar
sehr schmal aus, frisst aber buchstäblich für 8 Frettchen, also für
sich und die sieben Kinder. Um es einmal zu verdeutlichen, wie die
Kleinen zulegen, habe ich sie am 17. Mai und heute, 5 Tage später,
einer Wiegung unterzogen.
Hier wieder die
neuesten Bilder. |
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Jenny bekommt 3x am Tag, zusätzlich zur eigentlichen Nahrung,
frische Hühnerherzen vorgesetzt. Sie verschlingt jedes Mal
buchstäblich in Sekundenschnelle ihre Mahlzeit. |
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<---
Am
17.Mai
schaut ihr Fell noch relativ kurzhaarig aus. |
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Am 22.Mai --->
könnte man fast denken, dass da ein Angorafrettchen seine
Finger im Spiel hatte. Schauen sie nicht alle aus wie
kleine Mäckis (Igels)? |
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<--- Bei der
Wiegung am Am
17.Mai
schafften sie insgesamt ein Gewicht von 492 g. Das sah heute
am 22.Mai --->
schon ganz anders
aus. Da erreichten sie schon 745 g. Das macht eine
Gewichtszunahme von glatte 253 g. Kein Wunder das ihre Mama
Jenny tagtäglich so viel frisst und auch fressen muss. |
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29.05.2008:
Wie sich in der
Zwischenzeit herausgestellt hat, ist der Rüde Gibbs doch kein
Albinofrettchen, sondern seine Fellfärbung geht im Moment eher ins
beige. Er kommt wohl mehr nach seinem Papa, dem Teddy. Die anderen
sechs Frettchen werden dunkel bleiben, wie ihre Mama die Jenny,
wobei sie nur die Anzahl der weißen Flecken im Fell voneinander
unterscheidet. Heute werde ich euch alle sieben Welpen in
Einzelaufnahmen und mit Namen vorstellen. Der Einfachheit halber
fange ich mit den Frettchen an, die ich genau aus der kleinen
Meute heraus erkennen kann. Übrigens fressen alle sieben Welpen,
zusätzlich zu der Muttermilch, schon fleißig Katzenfutter und das
jeden Tag mit wachsender Begeisterung.
Hier wieder die
neuesten Bilder. |
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der Rüde
Jonny,
150g schwer, hat einen kleinen weißen Fleck an seinem
rechten Knie (Siehe Kreis). |
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der Rüde Gibbs,
167g schwer, wird wohl ganz nach Vorbild von Teddy ein
Siam-Frettchen werden. |
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der Rüde
Flecky,
172g schwer, mit vielen weißen Flecken am Bauch und einem
auf dem Kopf |
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die Fähe
Ronja,
150g schwer, hat nur ein wenig weiße Maske um die Schnauze
und weiße Ohren. |
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die Fähe Roxy,
142g schwer, ihre Färbung ist wie bei ihrer Schwester, die
beiden gehen glatt durch als Zwillinge |
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der Rüde
Schoner,
154g schwer, sein Name ist abgeleitet aus Knieschoner, hat
er doch zwei weiße Flecke auf seinen Knien. |
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der Rüde
Pünktchen,
171g schwer, er hat drei weiße Flecken auf seiner
"Unterseite", zwei an den Knien und einen neben dem
Bauchnabel |
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06.06.2008:
Eigentlich hatte ich
gehofft, dass ich heute alle sieben Frettchen mit Bildern zeigen
kann, auf dem sie ihre Augen offen haben. Leider ist es noch nicht
bei allen soweit. Zuerst schaute mich vor drei Tagen
Pünktchen
erwartungsvoll an, als ich am frühen Morgen das frische Futter bei
ihnen hinein stellte. Sein Blick schien zu fragen: "Hey, wer bist
denn du?"
Ronja sah mich
dann am Mittag des selben Tages mit kleinen Schlitzen an, erst
gegen Abend waren dann ihre Äuglein vollständig offen. Gestern
gegen Mittag riskierte dann
Schoner
einen ersten Blick in seine Welt. Auch seine Schwester
Roxy
erkundigte dann in den Abendstunden mit offenen Augen ihre Umwelt.
Jenny konnte sie lange nicht davon überzeugen schlafen zu gehen.
Immer wieder marschierte die Kleine los. Heute Morgen war es dann
bei Jonny
so weit, dass er mich groß anstaunte. Als ich ihn zum Knuddeln
heraus nahm, schien ihm alles ziemlich nah zu gehen, denn er
drückte sich ganz ängstlich an mich. Es muss schon ein gewaltige
Umstellung für die Kleinen sein, ihre winzige Welt sich nicht nur
zu ertasten und zu erriechen, sondern sie jetzt auch richtig
wahrzunehmen. Komischerweise lassen sich gerade die, von Wuchs
her, kräftigsten Welpen Zeit damit, ihre Äuglein auf zu tun. Wie
ihr sicherlich erraten könnt, sind das ausgerechnet
Flecky
und Gibbs.
Ich schätze aber, dass es dann spätestens morgen bei ihnen auch
der Fall sein wird.
Hier wieder die
neuesten Bilder. |
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06.06. |
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Jonny |
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05.06. |
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06.06. |
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Gibbs |
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05.06. |
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06.06. |
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Flecky |
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05.06. |
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06.06. |
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Ronja |
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05.06. |
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06.06. |
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Roxy |
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05.06. |
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06.06. |
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Schoner |
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05.06. |
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06.06. |
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Pünktchen |
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05.06. |
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16.06.2008:
Inzwischen sind schon
wieder 10 Tage seit der letzten Aktualisierung dieser Seite ins
Land gegangen, aber wie es manchmal eben so ist, die Zeit rennt
einem buchstäblich durch die Finger. Nun möchte ich euch aber
nicht länger warten lassen. Wie von mir schon am 6. Juni erwähnt,
hatten ja Gibbs und Flecky an diesem Tag ihre Augen noch nicht
geöffnet. Und wie erwartet, war es dann aber schon am nächsten Tag
soweit. Gegen 10 Uhr blinzelte mich Gibbs mit einem Äuglein
zaghaft an, gegen 13 Uhr tat mir dann Flecky den Gefallen und
betrachtete mich mit kritischem Blick. Am Abend bei der
Fütterungszeit schaute sich dann auch Gibbs mit beiden Augen um.
Die ersten Tage stapften sie alle ziemlich unsicher und ängstlich
durch ihre Behausung, jetzt sind sie nicht mehr zu halten.
Besonders faszinierend finde ich es ja, wenn ich früh an ihre
Unterkunft komme, sie alle noch tief und fest schlafen, ich leise
die Futterschüssel rein stelle und plötzlich, wie auf ein Kommando
die Welpen angelaufen kommen und buchstäblich in Raubtiermanier
über das Futter herfallen. Das ist jedes Mal ein Gerangel um den
besten Platz, notfalls geht man eben mit allen vier Füßen in die
große Schüssel, um dann genüsslich und laut vernehmlich zu
schmatzen. Eins machen jetzt alle Sieben mit wachsender
Begeisterung, sie probieren aus, ob Frauchen genießbar ist und
beißen schon mehr oder weniger kräftig zu. Ganz besonders heftig
probiert es Flecky immer wieder aus. Jonny dagegen ist die Ruhe in
Person, ihn bringt nichts aus der Fassung. Ronja und Roxy legen
schon Fähen typisches Verhalten an den Tag, sie fangen schon an
ihr Futter zu bunkern. Das Beißen ist übrigens in ihrem Alter ganz
normal. Schließlich muss man ja lernen was essbar ist und was
nicht. Ende der achten Woche haben es dann meistens alle gelernt,
dass der Mensch kein Glied in ihrer Nahrungskette ist.
Hier wieder die
neuesten Bilder. |
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16.06. |
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Jonny |
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Gemeinsam |
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16.06. |
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Gibbs |
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schmeckt's |
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16.06. |
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Flecky |
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doch |
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16.06. |
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Ronja |
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am |
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16.06. |
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