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06.08.2009:
Sicherlich
wird jetzt so mancher von euch überrascht sein, noch einmal von
unseren Welpen 2009 lesen zu können. Aber wie die Dinge eben so
stehen, hat unsere Jenny nach langem hin und her noch einen
gesunden vierköpfigen Wurf zur Welt gebracht. Wie es dazu kam,
möchte ich euch nicht vorenthalten. |
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Am 13. März war ja
Jenny von Teddy erfolgreich gedeckt worden. Resultat war ein
einziger Welpe Namens Paula, eine Fähe die am 26. April zur Welt
kam. Mehr Infos findet ihr unter
Welpen-2009. Sie
hat ja nun inzwischen ein neues Zuhause gefunden. Aber während
Jenny noch mit der Aufzucht ihrer Tochter beschäftigt war, fiel
diese völlig überraschend wieder in die Ranz. So musste Teddy um
den 12. Mai herum noch einmal ganz seinen Mann stehen was, er
auch erfolgreich tat. So rechneten wir Mitte Juli mit einem
weiteren Wurf. Doch schon am 14. Juni lag am Morgen ein Junges
in Jennys Schlafbox. Doch der Anblick war mehr als unerfreulich,
denn er war nicht lebensfähig und musste von mir erlöst werden. |
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Doch mit Schrecken
stellte ich eine Woche später fest, dass Jenny erneut in die
Ranz fiel. Und wieder hieß es für Teddy seinem Mann stehen.
Diesmal ließ er sich aber etwas Zeit und wir konnten die
erfolgreiche Paarung erst eine Woche darauf am 27. Juni
beobachten. Das ich Jenny während der darauffolgenden Wochen
genau beobachtete, könnt ihr euch sicherlich denken. Aber zu
meiner großen Enttäuschung gab es bei ihr keinerlei sichtbaren
Veränderungen betreffs Bauchumfang. Doch am 5.08. in den frühen
Abendstunden vollzog sich bei Jenny plötzlich eine sehr heftige
Wesensänderung. Die bis dahin sehr ausgeglichen auf mich
wirkende Fähe, verfiel in eine tiefe Unruhe und Aggressivität
gegenüber den anderen Frettchen. So setzte ich sie also in eine
separate Unterkunft. Am nächsten Morgen, zur Fütterungszeit,
schaute ich natürlich gleich nach Jenny. Sie war immer noch sehr
aufgedreht, aber diesmal konnte ich eine erfreuliche Veränderung
bei ihr feststellen. Deutlich konnte man nämlich bei ihr ein
geschwollenes Gesäuge feststellen. Und deutlich konnte man auch
ein leichtes Fiepen aus ihrer Schlafbox hören. Diesmal lenkte
ich die Fähe mit einem Eigelb ab, um den Wurf zu kontrollieren.
Hoch erfreut fand ich dann vier sehr gut entwickelte gesunde
Welpen vor. Es handelt sich dabei um drei Rüden und eine Fähe.
Hier ein
erstes Bild von den Neuankömmlingen
und Jenny. |
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22.08.2009:
Inzwischen
sind die Kleinen schon 14 Tage alt und haben sich mächtig
rausgemacht. Alle vier Welpen wachsen und gedeihen, dass es ein
wahre Freude ist, Jenny bei der Pflege ihrer Welpen zu
beobachten. Sie gibt diesmal wirklich alles, fast 1000%ig kann
man sagen. Das macht sich zum Beispiel dadurch bemerkbar, das
sie mich diesmal nicht einfach so an die Welpen heran lässt. Sie
ist so auf ihre Kinderchen fixiert, das sie mich sogar schon
ernsthaft gebissen hat. Deshalb habe ich, außer ihre tägliche
Versorgung mit Futter, die Mama vorerst in Ruhe gelassen. Da
aber heute große Putzaktion bei unseren Frettchen angesagt war,
so eben auch bei Jenny, nutzte ich gleich die Gelegenheit ein
Paar Bilder von den Welpen zu schießen.
Hier also die
neuesten Aufnahmen. |
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Gruppenbild |
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Ein Rüde, |
| er
erhielt den Namen
Blacky. |
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Eine Fähe, |
| sie
bekam den Namen
Claire. |
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Gruppenbild |
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Ein Rüde, |
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er bekam den
Namen
Leon. |
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Ein Rüde, |
| er
erhielt den Namen
Stromer. |
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10.09.2009:
Jennys zweiter
Wurf entwickelt sich prächtig. Die Unterschiede werden einem
erst richtig gewahr, wenn man die Kleinen ein paar Tage (ein
Kurzurlaub in Binz) nicht gesehen hat. Keine Bange, sie wurden
nicht etwa völlig allein gelassen, Philipp unser Jüngster
versorgte sie in unserer Abwesenheit. Obwohl ich sagen muss, das
mir die Trennung, wenn die Welpen noch so jung sind, immer
schwer fällt. Was ist also neu bei den vier Rackern. Stromer und
Leon haben ja die selbe Fellfärbung, rein äußerlich sind sie
nicht zu unterscheiden. Aber Stromer ist ein kleiner Schreihals.
Nimmt man ihn auf die Hand oder er ist von seiner Mutter
getrennt, weil ja diese auch mal aufs Klo muss oder eben etwas
fressen will, schreit der Bursche sofort laut herum. Dabei gibt
er wirklich alles. Er schreit so laut, dass man ihn wirklich
überall hören kann.
Leon
hat die Ruhe weg, wie
so ein erhabener König. Mir kann keiner oder so ähnlich. Claire,
die Fähe, zeigt schon ein wenig Fähen typisches Verhalten.
Sie ist im Wesen wie
ihre Mama, immer öfter auf Wanderschaft. Jede Gelegenheit wird
genutzt, die Umgebung zu erkunden. Vor allen Dingen dann, wenn
Jenny mit stillen oder schlafen beschäftigt ist. Anders geht es
ja auch nicht, weil ja die sehr besorgte Mama ihre abtrünnige
Tochter sofort ins Schlafhäuschen zurückschleifen würde. Blacky
ist, genau wie sein Bruder Leon ein sehr ruhiger Bursche.
Schlafen ist seine Lieblingsbeschäftigung. Inzwischen haben
nicht nur alle vier Welpen ihre Augen offen, sondern Jenny lässt
mich jetzt ohne zu Beißen an ihre Kinder heran. Sie scheint
sogar die kleine Ruhepause vor ihren Kindern zu genießen.
Manchmal scheint ihr es doch etwas zu viel zu werden, wenn
nämlich alle vier Welpen das Bedürfnis haben, auf die
Wanderschaft zu gehen -was jetzt immer öfters der Fall ist, hat
sie manchmal wirklich sehr lange zu tun, alle wieder
einzusammeln und um sich zu scharen. Und das schlaucht gewaltig,
was man an Jennys unstillbaren Hunger sehen kann.
Hier also die
neuesten Aufnahmen. |
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21.09.2009:
Zu meiner
großen Freude gedeihen Jennys Welpen nach wie vor prächtig. Sie
haben einen unwahrscheinlichen Appetit auf fleischliche Nahrung
entwickelt, was leider jedes Mal bei ihrer Fütterung auch meine
Hände zu spüren bekommen. Da heißt es nur, schnell die Käfigtür
auf, den Futterbehälter abgestellt und schnellsten auch die Tür
wieder verschließen. Ganz besonders Claire beißt heftig zu. So
etwas beißfreudiges habe ich, so lange ich Frettchen züchte und
das ist seit 1997, noch nicht erlebt. Aber sie sind jetzt ja
erst 6 einhalb Wochen alt und vielleicht ist ja der
bevorstehende Winter auch an ihrer Fresslust, rein instinktiv
sich Winterfett zu legen, etwas daran schuld. Sind sie dann aber
erst einmal gesättigt, kann man auch mit den Händen zwischen sie
gehen und sie auf den Arm nehmen, ohne das gleich Blut fließt.
Am interessantesten sind ja die Geräusche bzw. Töne die die vier
Frettchenwelpen machen, wenn sie sich um das Fleisch zanken. Das
ist ein lautes Gefiepe, Gequietsche, Fauchen und..... Ich glaube
dafür muss noch ein Wort erfunden werden. :-)
Hier die
neuesten Aufnahmen. |
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12.10.2009:
Ich weiß auch
nicht, wo schon wieder die ganze Zeit hin ist, denn die letzten
vergangenen drei Wochen gingen so schnell dahin. Nach wie vor
gedeihen die vier Frettchenkinder bestens. Ihr Appetit ist
weiterhin ungebremst und leider auch ihre Beißfreudigkeit.
Selbst Mama Jenny ist völlig genervt von ihren Kindern und
findet keine Ruhe, rastlos saust sie fast den ganzen Tag durch
die Gegend. Um ihr etwas Ruhe zu gönnen, setzte ich sie zirka
vor einer Woche zu der Gruppe der kastrierten Rüden. Dort wurde
sie sehr freudig und stürmisch begrüßt. Natürlich suchten dann
ihre Kinder nach ihr. Und um ihnen etwas Abwechslung zu gönnen
und auch zu testen, wie sie sich mit anderen Frettchen
verstehen, setzte ich kurz entschlossen ihren Erzeuger dazu. So
zog also Papa Teddy bei seinen Kindern ein. Gespannt verfolgte
ich, wie die Begegnung ablaufen wird. Wie von mir vermutet,
beschnüffelte Teddy seine Kinder ausgiebig und schon nach kurzer
Zeit galt sein Interesse eher der Behausung der kleinen Familie
als seinen Kindern. So sahen das aber die vier Welpen ganz und
gar nicht. Sie umlagerten Teddy und bissen ihn über all wo sie
seiner habhaft wurden. Ziemlich lange ließ er sich das gefallen,
doch dann kam der Punkt, wo ihm das alles zu bunt bzw. ihm
es einfach zu viel wurde. Nun begann er sich gegen die
Beißattacken der kleinen Rabauken zu wehren und er verteilte
buchstäblich Backpfeifen. Ihr habt doch bestimmt schon mal
irgendwo einen Hund im Wasser schwimmen sehen und wie er da mit
den Vorderbeinen arbeitet. Bei uns sagt man Hundepaddeln dazu.
So müsst ihr euch das ungefähr vorstellen, wie Teddy seine vier
Kinder abwehrte. Sie zogen sich dann in eines der Drainagerohre
zurück, welches in die untere Etage ihrer Behausung führte und
schauten dann nur noch mit dem Kopf aus dem Rohr heraus. Von
dort wurde dann erneut versucht in Papas Beine zu beißen und
schon setzte es von Teddy wieder Hiebe auf die Nase der Kleinen.
Keine Sorge, er verletzte sie nicht dabei, sondern er zeigte
ihnen damit konsequent, was er von ihren Attacken hielt, nämlich
gar nichts. Nach dem nun alle vier kleine Frettchen ausprobiert
hatten, in wie weit sich Papa Teddy etwas von ihnen gefallen
lässt, gaben sie nach etwa einer ganzen Stunde erschöpft auf,
ihren Papa ärgern zu wollen. Und das schöne daran ist, dass die
Erziehung durch Teddy dazu beigetragen hat, dass die Welpen
längst nicht mehr so heftig zubeißen, wenn man sich ihnen mit
der Hand nähert. Ein angedeuteter Stupser mit dem Finger auf die
Nase, wenn sie doch wieder beißen wollen, schon trollt man sich
ganz friedlich. Lieber werden jetzt untereinander
Rangordnungskämpfe ausgeführt, als Papa Teddy oder Frauchen und
Herrchen zu beißen.
Hier die
neuesten Aufnahmen, die natürlich wieder einmal bei der
Fütterung entstanden. Ansonsten bekommt man nämlich diesen sehr
lebhaften Wurf kaum vor die Linse. |
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28.10.2009:
Ich weiß, das
ich mir mal wieder viel Zeit mit neuen Informationen über die
vier Welpen gelassen habe, aber das aus gutem Grund. Mein Garten
und die Ernte beanspruchte meine ganze Aufmerksamkeit, das aber
nur am Rande. Die vier Welpen haben sich nicht nur sehr gut
entwickelt, sondern sich auch schon eine gehörige Portion
Winterspeck angefuttert. Was ja nun auch kein Wunder ist,
fressen sie doch alle was man ihnen vor die Nase setzt.
Inzwischen toben sie sich auch jeden Tag im Freigehege mit den
anderen erwachsen Frettchen aus und haben dabei auch gelernt,
das man mit beißen nicht weit kommt. Die älteren Herrschaften
meines Frettchenrudels haben ihnen deutlich gezeigt, wo es lang
geht. Jetzt kann ich endlich die Kleinen anfassen und auch
Küsschen geben, ohne um mein Leben fürchten zu müssen. Na gut,
ganz so doll haben sie ja nun nicht gebissen, aber sie haben
lange gebraucht, ehe sie verstanden, das es auch anders geht.
Ganz besonders Leon hat sich zu einem friedlichen Kerlchen
entwickelt, Claire ist die Neugier in Person, Blacky ist etwas
ängstlich und Stromer geht gern mit Tonino auf Wanderschaft. Die
beiden sind fast unzertrennlich. In den vielen Jahren, in denen
ich mich schon mit der Frettchenzucht beschäftige, ist mir noch
nie ein so lebhafter Wurf wie dieser untergekommen. Eigentlich
bin ich es gewohnt, die Welpen viel beim Schlafen anzutreffen.
Aber nicht dieser Wurf, die vier kleinen Racker sind selten am
Schlafen, ständig auf Achse und auf Suche nach neuen Abenteuern.
Aber wie immer, wenn man die Tierchen ganz fest in sein Herz
geschlossen hat, heißt es eines Tages Abschied nehmen. Ab sofort
suchen meine vier Frettchenwelpen ein neues Zuhause.
Hier die neuesten
Aufnahmen. |
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09.11.2009:
Am
heutigen Tag hieß es nun Abschied nehmen von Claire und Stromer.
Schon einen Tag vorher, am Sonntag kam eine Familie aus Kehnert,
keine 4 km von uns entfernt, bei ihrem Sonntagsspaziergang bei
uns vorbei, um sich die Welpen anzuschauen. Ihr Herz schlug bei
dem jungen Mann gleich für Blacky höher, so hatte ich das im
Gefühl. Seine Begleiterin dagegen konnte sich nicht so recht für
einen der Vier erwärmen und so erbaten sie sich dann Bedenkzeit
bis zum Nachmittag. Es kam dann aber ein Anruf der eine klare
Absage enthielt. Aber meine Ahnung, dass es dabei nicht bleiben
sollte, sollte mich nicht trügen, denn schon am nächsten Tag
klingelte das Telefon und mir wurde mitgeteilt, das man sich nun
doch für zwei entschieden hätte und sie gegen 13 Uhr bei mir
vorbeikämen, um sich Stromer (jetzt Teddy) und Claire (jetzt
Jill) zu holen. So zogen die
Beiden also vorerst nach Kennert zu Familie Buro um, was aber
nicht ihr endgültiges Zuhause sein wird, weil sie demnächst mit
ihrem Frauchen und Herrchen nach Dresden ziehen werden.
Hier die neuesten
Aufnahmen, die wieder einmal etwas unscharf sind, weil die
Kleinen einfach immer nur in Bewegung sind.
Kleiner Nachtrag:
Jill und Teddy sind bereits umgezogen,
HIER findet ihr
ein paar Bilder aus ihrem neuen Zuhause. |
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17.12.2009:
Eigentlich
sollten hier schon längst die neusten Infos über Blacky's und
Leon's neues Zuhause stehen. Aber wie das eben so ist. Es
meldeten sich mehrere Interessenten, die dann aber doch den Weg
zu uns scheuten, Der Grund, die Entfernung war manchmal einfach
zu groß. Da hätte man dann gerne alles über Tierversand
abgewickelt. Aber dafür bin ich absolut nicht zu haben. Ich
schaue mir die neuen Frauchen und Herrchen von meinen Welpen
schon ganz gerne an. So sind also beide Rüden immer noch zu
haben. Inzwischen sind beide recht stattlich anzusehen, haben
sich doch beide einen ordentlichen Winterspeck angefuttert und
auch ein sehr schönes Winterfell vorzuweisen. Da sie ja gerade
erst 4 Monate alt sind, sind beide noch sehr verspielt. Blacky
kommt dem Aussehen nach ganz nach Mama Jenny. Leon ist dafür
ganz dem Papa Teddy aus dem Gesicht geschnitten.
Anbei die neuesten
Bilder von den Beiden. |
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31.01.2010:
Noch
immer konnten wir keine neuen Besitzer für unsere zwei Rüden
Leon und Blacky finden, obwohl die beiden am 6.Februar erst ein
halbes Jahr alt sind. Eine Zeit lang waren beide ja sehr bissig,
aber inzwischen ist Leon ein Schmuser und Blacky schnappt nur
noch zu, wenn er in sehr starker Spiellaune ist. Auch mit
anderen Frettchen vertragen sie sich gut. Ganz besonders aber
lieben die beiden Welpen frischen Schnee, da wird man
stundenlang nicht müde, man tobt in der weißen Pracht herum, als
ob es nichts schöneres auf dieser Welt gibt. Unser Freigehege
wurde ja diesen Winter mit reichlich Schnee bedacht und unsere
Frettchen haben sich in den hohen Wehen regelrecht ein
unterschneeisches Labyrinth angelegt.
Ganz besonders Blacky
erwischt man immer wieder beim Buddeln. Anbei die neuesten
Bilder von den Beiden. |
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14.07.2010:
Obwohl wir die
beiden Jung-Rüden Blacky und Leon fest in unsere Herzen
geschlossen haben, sind doch beide inzwischen mehr als handzahm,
suchen wir immer noch ein neues Zuhause für sie. Als kleine
Welpen waren sie ja extrem bissig und keiner hatte sich so recht
an sie herangewagt, aber jetzt ist es genau das Gegenteil. Ganz
besonders Leon lässt sich stundenlang auf dem Arm herumtragen
und hat absolut die Ruhe weg. Blacky ist auch ein Schmuser, aber
nicht so intensiv wie sein Bruder, er hat etwas die Unruhe von
seiner Mama mitbekommen. Das auch ihre Geschwister äußerst zahm
geworden sind, sie waren früher auch bissig, davon konnte ich
mich persönlich überzeugen, hatte ich doch am 7.Juli
überraschend Besuch von ihren Dosenöffnern die Teddy und Jill im
Gepäck (großer gut belüfteter Käfig im Auto) hatten. Meine
Freude war riesig, zumal auch die beiden nichts mehr von ihrem
einst ruppigen Charakter aufzuweisen haben.
Anbei die
neuesten Bilder von Blacky und Leon, sowie von Teddy und Jill
aus Dresden. |
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