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| Diese Seite ist
nicht nur unseren Frettchen gewidmet, sondern all den Tieren die
bei uns gelebt haben. |
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Bin ich einst gebrechlich und schwach
und quälende Pein hält ständig mich wach -
was Du dann tun musst - tu es
allein.
Die letzte Schlacht wird verloren
sein. |
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Dass Du sehr traurig, verstehe ich wohl.
Deine Hand vor Kummer nicht zögern
soll.
An diesem Tag - mehr als jemals
geschehen -
muss Deine Freundschaft das
Schwerste bestehen. |
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Wir lebten zusammen, in Jahren voll Glück.
Furcht vor dem Muss? Es gibt kein
zurück.
Du möchtest doch nicht, dass ich
leide dabei.
Drum gib, wenn die Zeit kommt,
bitte mich frei.
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Begleite mich dahin, wohin ich gehen muss
-
Nur - bitte bleibe bei mir bis zum
Schluss.
Und halte mich fest und red mir gut
zu,
bis meine Augen kommen zur Ruh. |
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Mit der Zeit - ich bin sicher - wirst Du
es wissen,
es war Deine Liebe, die du mir
erwiesen.
Vertrauendes Wedeln ein letztes Mal
-
Du hast mich befreit von Schmerzen
und Qual.
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Und gräme Dich nicht, wenn Du es einst
bist,
der Herr dieser schweren
Entscheidung ist.
Wir waren beide so innig vereint.
Es darf nicht sein, das Dein Herz
um mich weint. |
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aus dem englischen
übertragen von Werner Schuster 1983 |
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Sammy
zog am
01.08.2008
bei uns ein
und verstarb am
11.12.2009 |
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Das ich ein
Goldhamster war, lässt sich ja nur schwer leugnen. Nur eines
lässt sich aus dem Bild, welches Frauchen da von mir
geschossen hat, schwer herauserkennen. Nämlich, dass ich von
weiblicher Natur war und seit dem 01.08.2008 auf den Namen
Sam
oder
Sammy
hören sollte. Auf der Heimfahrt, von der Zoohandlung in mein
neues Zuhause, ließ mich Silke mal kurz aus der Transportbox
schauen. Als ich dann aber schnell flüchten wollte- Wann
bekommt man sonst die Gelegenheit dazu?, "schlug" sie mir
fix die Luke buchstäblich vor der Nase zu. Dass mir das
überhaupt nicht gefiel, ließ ich mit einer 20min andauernden
Schimpferei laut vernehmen, in dem ich ständig vor mich
hinmeckerte oder quietschte oder so ähnlich. Das Frauchen
und auch Herrchen darüber Lachtränen vergossen, konnte ich
echt nicht nachvollziehen. Nicht desto trotz, bescherte ich
meinen neuen Futterspendern am 6. August 2008 eine kleine
Überraschung. Am Morgen des selben Tages lagen nämlich 6
muntere Hamsterbabys in meinem Nest. Da hättet ihr mal die
großen und erstaunten Augen meiner Menschen sehen sollen.
Jetzt habe ich über sie gelacht. Anbei auch ein Bildchen von
meinen Sprösslingen. Klickt mal
Hier
drauf, zum Anschauen! Danke!!!! Kleiner Nachtrag. Alle sechs
Hamsterbabys sind in der Woche vom 16.-20. August
verstorben. Wahrscheinlich war ihre Mama zu unerfahren und
mit 6 Kindern einfach überfordert. Schade!!!! |
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Elly
wurde am
14.09.2001
bei uns geboren
und verstarb am
11.06.2009 |
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Ich war die
Elly
und sozusagen die zweite "Betty" in Frauchens Leben. Natürlich tat
ich alles, um diesen Ruf auch gerecht zu werden. Was das im
Konkreten heißt? Na ja, ich war stets freundlich, habe nie gebissen,
bin immer brav auf die Katzentoilette gegangen, habe meinen
Dosenöffnern so manchen Nachwuchs beschert, viel mit meinen
Zweibeinern geschmust, ab und zu ein Nickerchen bei ihnen gehalten
und... Na ja, die kleinen Reibereien mit den anderen Frettchen, wie
Tonino und Konsorten gehörten einfach mit dazu. Welche Frettchenfähe
lässt sich denn schon gerne von einem Rüden auf der Nase
herumtanzen. Also ich ließ das ganz bestimmt nicht zu. Wusstet ihr
eigentlich, dass ich half mein Frauchen aus einer Stimmungskrise zu
holen? Ja ihr lest richtig. Ich wurde nämlich am 14.September 2001
geboren, drei Tage nach den Terroranschlägen in Amerika, dass hatte
rein stimmungsmäßig Frauchen ganz schön zugesetzt. Und weil Frauchen
immer ganz happy ist, wenn so ein kleines Frettchenkind auf die Welt
kommt oder ich eben kam, war das die Aufmunterung die sie gerade
brauchte. Leider hieß es nun für mich Lebewohl sagen, hatte
mir doch mein recht fortgeschrittenes Alter von fast 8 Jahren schon
manches gesundheitliches Problem beschert. Na dann macht's gut
Hier!!! könnt ihr
mich noch einmal "bewundern", wenn ihr denn wollt! |
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Tommy
zog am
24.Dezember2006
bei uns ein
und
verstarb am
27.03.2009
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Tommy
sollte eigentlich für die nächsten Jahre nicht nur der Ersatz
für unser
Zwergkaninchen
Mäxchen
sein. Er war noch etwas schüchtern, als er bei uns Weihnachten
2006 einzog, aber wie man so schön sagt,
in Behandlung. Anfangs wollte er das von uns angebotene Futter
nicht annehmen, aber nachdem er merkte, dass es genauso gut
schmeckt wie in seinem ehemaligen Zuhause, ließ er sich eines
besseren belehren und haute alles weg, was er von uns
angeboten bekam. Kamen wir an seinem Stall vorbei, stellte er
sich auf seine Hinterbeine und schaute uns erwartungsvoll an.
War
der Rasen im Freigehege abgetrocknet und natürlich dort auch
kein Frettchen unterwegs, tobte sich Tommy dort recht gründlich
aus. Das alles nach einem "Feind" roch, daran hatte er sich
längst gewöhnt und nutzte stets reichlich die Möglichkeit sich
auszutoben. Als ich am Abend des 26. März'09 unsere drei
Kaninchen fütterte, war noch alles in bester Ordnung. Um so
überraschter war ich dann am Morgen des nächsten Tages unseren
Tommy nicht mehr unter den Lebenden zu finden. Trotz seines
kurzen Aufenthaltes bei uns, werden wir ihn nie vergessen. |
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Idefix
wurde am 27.05.04 bei uns geboren
und verstarb
am 23.10.2008 |
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Unsere Chinchilladame
Sara hatte am 27.05.04 in den frühen Morgenstunden ein einziges
Chinchillababy zur Welt gebracht. Ratet doch mal wie es ausschaute und
welches Geschlecht es hatte? Richtig, es war ein schneeweißer Junge, außer
der Schwanz war beigefarben und er hörte auf den Namen
Idefix. Sozusagen seinem Vater ganz zu Ehren, der sich bei
Paarungsversuchen mit seinem Weibchen unglücklicherweise buchstäblich den
Rücken brach. Meine Freude war natürlich
riesig, eine unmittelbare Kopie von Idefix zu erhalten. Aber noch besser
war es für unser Saramädel, gab sie doch danach ihre Trauer um
Idefix Senior auf. Inzwischen ist auch sie nicht mehr, sie verstarb
im Alter von 15 Jahren, am 4. Juni'05. Leider hieß es nun für uns
völlig unverhofft auch von Idefix Abschied nehmen. Am Nachmittag des
23.Oktobers gegen 15 Uhr fiel mir auf, dass er sein rechtes
Hinterbein nicht belastete und leise vor sich hinjammerte. Als ich
eine Stunde später mit ihm zum telefonisch vereinbarten
Tierarzttermin fahren wollte, lag er auf dem Boden seines Käfigs und
rührte sich nicht mehr. Die Mutmaßung der Tierärztin liegt bei einem
gebrochenen Rückgrat. Somit ereilte unseren Idefix leider das
gleiche Schicksal wie sein Vater. Wir werden ihn nie vergessen!!! |
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Mäxi
zog am 24. Juni
2006
bei uns ein und
verstarb am
01.08.2008 |
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Ich sollte
eigentlich auf den Namen
Mäxi
hören, aber auch bei Mausi und Schneckchen etc. reagierte ich
auf mein Frauchen und Herrchen, wenn die beiden mich
ansprachen.
Am Anfang zeigte ich zwar stets meine scharfen Beißerchen,
aber irgendwann waren wir dann doch ein Herz und eine Seele.
Erst wenn Silke mir am Morgen nach dem Aufstehen "Gute Nacht"
sagte, ging ich beruhigt schlafen. Mein eigenes Spiegelbild
konnte ich stundenlang
betrachten, denn so fühlte ich mich nicht mehr ganz so alleine. Da ich mich
auch als sehr ausbruchgewandt entpuppt
hatte, wurde mein großes Aquarium dementsprechend umgestaltet.
Frauchen und Herrchen fanden es ja immer besonders putzig,
wenn ich kopfüber mit allen Vieren an meiner "Käfigdecke" (Abdeckung aus
Kleintiermaschendraht) hing. Übrigens war ich nicht krank, ich
bin einfach so neben meinem Laufrad für immer eingeschlafen.
Macht's gut und servus. |
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Roxy
wurde am 01.05.2008
bei uns geboren
und verstarb
vermutlich
am 13.07.2008 |
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Durch einen
tragischen Zwischenfall in unserem Freigehege verließ uns Roxy
am Sonnabend den 13.07.08 für immer. Was genau passiert ist,
kann ich nicht einmal sagen- nur vermuten. Jedenfalls wollte ich
gegen 19 Uhr unsere Welpen aus dem Freigehege wieder in ihre
Unterkunft setzen, so wie eben jeden Tag, aber die kleine Roxy
blieb auch nach stundenlanger Suche einfach unauffindbar.
Nirgends war ein Loch durch bzw. unterhalb des Fundaments zu
entdecken, die Tür zum Freigehege fest verschlossen und jedes
Drainagerohr im Freigehege wurde von uns durchgesehen, aber keine
Spur von einem Frettchen. Unsere Vermutung ist, dass sie von
einer verwilderten Katze(n), die schon öfters in unserem
Freigehege auf Futtersuche war(en), weggeschleppt wurde
oder gar von einem Raubvogel geholt worden ist.
Eine andere Erklärung
kann ich für das plötzliche Verschwinden einfach nicht finden.
Trotzdem haben wir im Garten eine Katzentransportbox mit Futter
und Kuscheltuch aufgestellt, weil wir die Hoffnung nicht
aufgeben wollen und auf ihre Rückkehr warten. Sie wird uns als
ein sehr lebhaftes und sehr neugieriges Frettchenmädel in
Erinnerung bleiben. Sie war stets als Erste zur Stelle, wenn man
Futter brachte oder man sich einfach nur mit den Frettchenwelpen
intensiv beschäftigen wollte. Wir werden sie nie vergessen!!! |
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Teddy
zog im Februar 2003 bei
Christina und Klaus ein
und er verstarb
am 03.05.2008 |
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Am 4. Mai 2008
erreichte uns eine Email aus Tasmanien mit folgendem Wortlaut:
Liebe Silke und
Manfred,
Eine sehr traurige Nachricht - Teddy ist gestern früh am Morgen
gestorben. Er liegt begraben unter dem Fliederbaum. Er hatte die
Symptome der Nebennierenkrankheit. Fret Popper wird eine
genaue Beschreibung im Juni SAFA n/l geben. Es hat schon vor
einem Jahr mangemange - Probleme mit dem Fellwechsel, Odour,
usw. Zum Glück keine Blasenprobleme. In den letzten Tagen ist er
ganz dünn geworden, kein Frettchenodour, er hat überhaupt nach
nichts gerochen, hat zu essen aufgehört und ist immer
fadenscheiniger geworden. Gelitten hat er nicht, wir haben ihn
es sehr komfortable gemacht.
Leider sind unsere Tierärzte nicht interessiert an Frettchen und
wissen nur sehr wenig, daher auch kein Postmortem. Teddy war 5
Jahre und drei Monate alt.
Servus,
Christl, Klaus und der Geist Teddy
Viele werden
vielleicht wissen, das wir das Glück hatten Teddy 2005
persönlich kennen zu lernen. Er hatte schon damals mit einem
schlimmen Husten zu tun und musste deswegen Medikamente
einnehmen. Trotzdem war er immer sehr gut drauf und zu Späßen
aufgelegt, wenn wir mit ihm spielten. Wir werden ihn nie
vergessen. Ihm zu Ehren heißt ja unser Teddy eben auch Teddy. |
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Fridoline
zog am 6.Februar 2000 bei uns ein und verstarb am 20.12.2007 |
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Das aus dem fernen
Japan stammende Streifenhörnchen Fridolin, der eigentlich eine
Fridoline
war, ist kurz nach ihrem 8. Geburtstag für immer von uns gegangen. Sie war sehr friedlich, wurde aber von einem überaus unwahrscheinlichen
Bewegungsdrang beherrscht. Ihre verwegensten Kletterkünste zeigte sie immer
dann, wenn sie sich von uns beobachtet fühlte. Kurze Nickerchen hielt sie in
einem armdicken Astloch, den sie in mühseliger Kleinarbeit aus einen Ast heraus genagt hatte. Versammelte sich die Familie zum Frühstück etc. am Tisch,
ihr Käfig stand am Küchenfenster auf einem separaten Tischchen, wurde
solange am Gitter genagt, bis man ein Häppchen abbekommen hatte, ob das nun
ein Stück Brot war, eine Nudel... . Sie wohnte seit dem 6.Februar 2000 bei
uns. Geboren wurde sie im Dezember 1999. |
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Alexa:
zog am 02.01.1995
bei uns ein und
verstarb
am
19.Juli 2007 |
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Obwohl ich nun
nicht gerade wie ein Frettchen aussah oder gar wie diese
"duftete", finden mein Frauchen und auch mein Herrchen, dass ich
auf diese Seite gehöre. Habe ich doch schließlich alle
Frettchen, die je bei den Thates gewohnt haben, um viele Jahre
überlebt. Geboren wurde ich an einem schönen Sommertag, dem
19.08.1994, in Tangerhütte bei Familie Faßl. Mein Umzug zu
meiner neuen Familie fand dann am 02.Januar 1995 statt, also ein
Jahr eher als die Thates auf die Frettchen kamen. Fast 13 Jahre
stand ich ihnen treu zu Seite, ehe mich eine altersbedingte
Erkrankung Abschied nehmen ließ. Ein degenerativer Prozess in
meinen Knochen hinderte mich daran mich bewegen zu können und so
mussten mich meine zwei Futterlieferanten am 19 Juli, einen Monat
vor meinem 13.Geburtstag, von einem Tierarzt schweren Herzens
erlösen lassen. |
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Fanny
zog am 27.07. 2001
bei uns ein und
verstarb am
22.06.2007 |
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Mein Name war Fanny
(Spitzname "Na Omi" - wegen meines fortgeschrittenen Alters)
und ich wohnte seit dem 27.Juli 2001 bei den Uetzern. Das ich die
Nachfolgerin von Betty war, dürfte ja allgemein bekannt sein.
Und weil mein Frauchen so um sie getrauert hatte, gab ich mir zu
meinen Lebzeiten stets alle Mühe, dass mich Silke eines Tages, wenn
ich gehen muss, genauso vermissen wird wie einst die Betty. Am
22.06.2007 war es nun soweit lebewohl zu sagen. Ich kann wirklich
nicht sagen, dass ich ganz plötzlich von dieser Welt Abschied nahm.
Ich fühlte mich schon ein paar Tage nicht ganz wohl. Trotzdem setzte
mich Frauchen auch am 22. wieder ins Freigehege, weil ich das
Herumtoben dort einfach liebte. Doch gestern suchte ich mir sofort
eine bequeme Stelle im Rasen, um mein unterbrochenes Nickerchen
fortzusetzen. Auch die sanfte Aufforderung zum Spielen durch Tonino,
Balu und Max konnte mir nur ein müdes Augenzwinkern abgewinnen. Mir
war einfach alles rundweg egal. Das Frauchen die Situation mit
kritischem Auge überwachte, bekam ich nur noch am Rande mit. Besorgt
holte mich dann Silke zu sich und wie es manchmal so geht, hauchte
ich buchstäblich in ihren Armen meinen letzten Lebensfunken aus. Von
ihrem Entsetzen auf mein plötzliches von Dannen gehen, möchte ich
hier nichts kund tun. Nur eins noch. Meinen Platz in den ewigen
Jagdgründen fand ich gleich neben meinem Sohn Gregor, der ja leider schon
ein Jahr vor mir gehen musste. Macht's gut ihr geliebten Dosenöffner
und ihr lieben Fellnasen. Eure Fanny. |
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Gregor
wurde am
14.09.2001
bei uns geboren
und verstarb am
03.07.2006 |
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Beim Beobachten
unserer Frettchen am 29.Juni'06, fiel mir auf, dass Gregor aller 5
min auf die Toilette rannte, dort ziemlich lange verweilte und
ständig presste. Verließ er die Toilette, konnte ich aber kein
abgesetztes Wasser oder eben Kot entdecken. Besorgt nahm ich den
kleinen Kerl auf den Arm und schaute genauer nach. Dabei fiel mir
eine akute Schwellung im Unterleib von Gregor auf. Er wimmerte
schon bei leiser Berührung laut auf, was mich zutiefst
beunruhigte. Zum Glück fand sich ein Nachbar bereit, mich zur
Tierärztin nach Angern zu fahren. Dort wurde eine Röntgenaufnahme
und ein Ultraschallbild
von
Gregors Unterleib gemacht. Der Schatten der im Bereich der Blase
zu sehen war, ließ den Schluss auf einen großen Blasenstein zu.
Diesen Stein konnte Gregor nur noch durch einen OP loswerden. So
blieb er also in der Tierarztpraxis. Gegen 21 Uhr erhielt ich dann
einen Anruf der Tierärztin, dass ich Gregor wieder abholen könne
und das sie nicht hat schneiden müssen. Es wäre nur ein
dickflüssiges Sekret, welches sich vor dem Harn- röhrenausgang
gesetzt hatte und dieses Sekret, auch Gries genannt, wurde bei
Gregor durch eine Blasenpunktion fast vollständig entfernt.
Natürlich war ich sehr froh, dass mein Rüde noch so glimpflich
davon kam. Ich bekam dann noch ein Antibiotikum für ihn mit,
welches ich ihm jeden Tag verabreichen musste. Doch schon am
Sonntag, den 02.07. ging die ganze Geschichte wieder los. Nach
einen kurzen Telefongespräch mit unserer Tierärztin war schnell
klar, das Gregor dies- mal nicht um den OP herumkam. Es stand eine
gründliche Säuberung der Blase und eine Spülung der Harnröhre an,
die den Gries - der sich dort eventuell festgesetzt hatte,
entfernen sollte. Nach Ablieferung Gregors bei der Tierärztin
fuhren mein Mann und ich mit wahrlich gemischten Gefühlen nach
Hause. Bis zum Abend des nächsten Tages hieß es nun geduldig
warten, hatte ich doch eine Zeit (19 Uhr) mit der Ärztin
vereinbart, nach der ich mich nach Gregor erkundigen sollte. Dass
der Tag nicht vergehen wollte, kann sich wohl jeder denken. Aber
endlich war es soweit und bangen Herzens rief ich an. Freude
wollte in mir aufsteigen, als ich hörte das Gregor den OP gut
überstanden hätte und schon wieder wach wäre. Doch dann kam das
große ABER!!!
Behutsam teilte mir die Ärztin mit, dass Gregor einen inoperablen
Tumor am Harnleiterausgang hätte, der eben die Harnröhre
verschließt. Dass sie zwar die Blase säubern konnte, aber der
Harnleiter auf Grund des Tumors nicht durchgängig gemacht werden
könne, und das Tier unter starken Schmerzen leiden würde. Was das
bedeutete, war mir klar, bevor die Ärztin fertig mit ihrer
Erklärung war. Ich musste Gregor am 03.07'06 schweren Herzens den
Weg des Abschieds für immer gehen lassen. So sehr ich meine Tiere
auch liebe, ich würde sie niemals leiden lassen, bloß weil ich
nicht fähig bin, aufwiedersehen sagen zu können! Das gehört
einfach mit dazu, wenn es eines Tages denn sein muss. Gregor wird
uns immer als der liebenswerte und stets freundliche Kerl in
Erinnerung bleiben, der er zu Lebzeiten immer war. Danke Gregor,
dass du uns fast 5 Jahre ein lieber treuer Freund warst! |
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Barny
lebte ab dem
30.06.1996
bei uns, bis zu
seinem durch Krankheit bedingten Tod
am 15.05.2003
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Unser über alles geliebter
Barny musste am 15. Mai nach kurzer schwerer Krankheit eingeschläfert
werden. Er litt unter schlimmen Krampfanfällen, dessen Ursachen noch
völlig unbekannt sind, wobei er stundenlang fürchterlich schrie. Unsere
Tierärztin fand in keiner Fachliteratur eine Erklärung dafür. Solch ein
Krankheitsbild sei ihr bei Frettchen noch nie
untergekommen und sie bat uns unseren Barny zur Obduktion frei zu geben.
Was wir nur schweren Herzens taten. Am 26.05.03 erhielt ich den
Befund über Barnys Krankheit.
Was wir mit ihm im ersten Jahr seines Lebens alles erlebten, kann man in
den beiden Romanen über Betty und Barny nachlesen. Barny war unser allererster Frettchenrüde und
er begleitete uns sieben Jahre lang. Wir werden ihn nie vergessen. Danke das Du
für uns da warst Barny!!!! |
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Betty
lebte ab dem
30.06.1996
bei uns bis zum
25.07.2001
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Mein
Name war Betty. Ich
bin nämlich im Juli (2001) einfach an Krebs, zwei hühnereigroße Gewächse, gestorben, sehr zum Leidwesen
von meinem Frauchen Silke. Wir haben uns auch ohne große Worte verstanden
und jeder wusste ganz genau, was der Andere gefühlt und gedacht hat. Na
ja, dieses eine Mal war es halt nicht so. Eine meiner liebsten
Beschäftigungen war das Herumkriechen unter Kleidungsstücken, aber nur,
wenn sie die Leute noch am Leibe hatten. Für meine ständigen Schnüffel-
und Leckattacken in den menschlichen Ohren war ich richtig berühmt. Das
ich Thates erste Frettchenfähe war, dürfte inzwischen jedem bekannt sein.
Übrigens brachte ich in meinen Leben bei meinen Dosenöffnern insgesamt 28
Kinder zur Welt.
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