Alexa:

zog am 02.01.1995

bei uns ein und

 verstarb am

19.Juli 2007

Obwohl ich nun nicht gerade wie ein Frettchen aussah oder gar wie diese "duftete", finden mein Frauchen und auch mein Herrchen, dass ich auf diese Seite gehöre. Habe ich doch schließlich alle Frettchen, die je bei den Thates gewohnt haben, um viele Jahre überlebt. Geboren wurde ich an einem schönen Sommertag, dem 19.08.1994, in Tangerhütte bei Familie Faßl. Mein Umzug zu meiner neuen Familie fand dann am 02.Januar 1995 statt, also ein Jahr eher als die Thates auf die Frettchen kamen. Fast 13 Jahre stand ich ihnen treu zu Seite, ehe mich eine altersbedingte Erkrankung Abschied nehmen ließ. Ein degenerativer Prozess in meinen Knochen hinderte mich daran mich bewegen zu können und so mussten mich meine zwei Futterlieferanten am 19 Juli, einen Monat vor meinem 13.Geburtstag, von einem Tierarzt schweren Herzens erlösen lassen.

Fridoline

zog am 6.Februar 2000 bei uns ein und verstarb am 20.12.2007

Das aus dem fernen Japan stammende Streifenhörnchen Fridolin, der eigentlich eine Fridoline war, ist kurz nach ihrem 8. Geburtstag für immer von uns gegangen. Sie war sehr friedlich, wurde aber von einem überaus unwahrscheinlichen Bewegungsdrang beherrscht. Ihre verwegensten Kletterkünste zeigte sie immer dann, wenn sie sich von uns beobachtet fühlte. Kurze Nickerchen hielt sie in einem armdicken Astloch, den sie in mühseliger Kleinarbeit aus einen Ast heraus genagt hatte. Versammelte sich die Familie zum Frühstück etc. am Tisch, ihr Käfig stand am Küchenfenster auf einem separaten Tischchen, wurde solange am Gitter genagt, bis man ein Häppchen abbekommen hatte, ob das nun ein Stück Brot war, eine Nudel... . Sie wohnte seit dem 6.Februar 2000 bei uns. Geboren wurde sie im Dezember 1999.

Mäxi

zog am 24. Juni 2006

bei uns ein und

verstarb am

01.08.2008

Ich sollte eigentlich auf den Namen Mäxi hören, aber auch bei Mausi und Schneckchen etc. reagierte ich auf mein Frauchen und Herrchen, wenn die beiden mich ansprachen. Am Anfang zeigte ich zwar stets meine scharfen Beißerchen, aber irgendwann waren wir dann doch ein Herz und eine Seele. Erst wenn Silke mir am Morgen nach dem Aufstehen "Gute Nacht" sagte, ging ich beruhigt schlafen. Mein eigenes Spiegelbild konnte ich stundenlang betrachten, denn so fühlte ich mich nicht mehr ganz so alleine. Da ich mich auch als sehr ausbruchgewandt entpuppt hatte, wurde mein großes Aquarium dementsprechend umgestaltet. Frauchen und Herrchen fanden es ja immer besonders putzig, wenn ich kopfüber mit allen Vieren an meiner "Käfigdecke" (Abdeckung aus Kleintiermaschendraht) hing. Übrigens war ich nicht krank, ich bin einfach so neben meinem Laufrad für immer eingeschlafen. Macht's gut und Servus.

Hier bin ich noch klein und niedlich.

Idefix  wurde am 27.05.04 bei uns geboren und verstarb  am 23.10.2008

Doch auf diesem Bild kann man deutlich sehen, dass ich schon trocken hinter den Ohren bin.

Unsere Chinchilladame Sara hatte am 27.05.04 in den frühen Morgenstunden ein einziges Chinchillababy zur Welt gebracht. Ratet doch mal wie es ausschaute und welches Geschlecht es hatte? Richtig, es war ein schneeweißer Junge, außer der Schwanz war beigefarben und er hörte auf den Namen Idefix. Sozusagen seinem Vater ganz zu Ehren, der sich bei Paarungsversuchen mit seinem Weibchen unglücklicherweise buchstäblich den Rücken brach. Meine Freude war natürlich riesig, eine unmittelbare Kopie von Idefix zu erhalten. Aber noch besser war es für unser Saramädel, gab sie doch danach ihre Trauer um Idefix Senior auf. Inzwischen ist auch sie nicht mehr, sie verstarb im Alter von 15 Jahren, am 4. Juni'05. Leider hieß es nun für uns völlig unverhofft auch von Idefix Abschied nehmen. Am Nachmittag des 23.Oktobers gegen 15 Uhr fiel mir auf, dass er sein rechtes Hinterbein nicht belastete und leise vor sich hinjammerte. Als ich eine Stunde später mit ihm zum telefonisch vereinbarten Tierarzttermin fahren wollte, lag er auf dem Boden seines Käfigs und rührte sich nicht mehr. Die Mutmaßung der Tierärztin liegt bei einem gebrochenen Rückgrat. Somit ereilte unseren Idefix leider das gleiche Schicksal wie sein Vater. Wir werden ihn nie vergessen!!!

Tommy

zog am 24.12.2006

 bei uns ein und

verstarb am

27.03.2009

 

Tommy sollte eigentlich für die nächsten Jahre nicht nur der Ersatz für unser Zwergkaninchen Mäxchen sein. Er war noch etwas schüchtern, als er bei uns Weihnachten 2006 einzog, aber wie man so schön sagt, in Behandlung. Anfangs wollte er das von uns angebotene Futter nicht annehmen, aber nachdem er merkte, dass es genauso gut schmeckt wie in seinem ehemaligen Zuhause, ließ er sich eines besseren belehren und haute alles weg, was er von uns angeboten bekam. Kamen wir an seinem Stall vorbei, stellte er sich auf seine Hinterbeine und schaute uns erwartungsvoll an. War der Rasen im Freigehege abgetrocknet und natürlich dort auch kein Frettchen unterwegs, tobte sich Tommy dort recht gründlich aus. Das alles nach einem "Feind" roch, daran hatte er sich längst gewöhnt und nutzte stets reichlich die Möglichkeit sich auszutoben. Als ich am Abend des 26. März'09 unsere drei Kaninchen fütterte, war noch alles in bester Ordnung. Um so überraschter war ich dann am Morgen des nächsten Tages unseren Tommy nicht mehr unter den Lebenden zu finden. Trotz seines kurzen Aufenthaltes bei uns, werden wir ihn nie vergessen.

Sammy

zog am

01.08.2008

bei uns ein

und verstarb am

11.12.2009

Das ich ein Goldhamster war, lässt sich ja nur schwer leugnen. Nur eines lässt sich aus dem Bild, welches Frauchen da von mir geschossen hat, schwer heraus erkennen. Nämlich, dass ich von weiblicher Natur war und seit dem 01.08.2008 auf den Namen Sam oder Sammy hören sollte. Auf der Heimfahrt, von der Zoohandlung in mein neues Zuhause, ließ mich Silke mal kurz aus der Transportbox schauen. Als ich dann aber schnell flüchten wollte- Wann bekommt man sonst die Gelegenheit dazu?, "schlug" sie mir fix die Luke buchstäblich vor der Nase zu. Dass mir das überhaupt nicht gefiel, ließ ich mit einer 20min andauernden Schimpferei laut vernehmen, in dem ich ständig vor mich hinmeckerte oder quietschte oder so ähnlich. Das Frauchen und auch Herrchen darüber Lachtränen vergossen, konnte ich echt nicht nachvollziehen. Nicht desto trotz, bescherte ich meinen neuen Futterspendern am 6. August 2008 eine kleine Überraschung. Am Morgen des selben Tages lagen nämlich 6 muntere Hamsterbabys in meinem Nest. Da hättet ihr mal die großen und erstaunten Augen meiner Menschen sehen sollen. Jetzt habe ich über sie gelacht. Anbei auch ein Bildchen von meinen Sprösslingen. Klickt mal Hier drauf, zum Anschauen! Danke!!!! Kleiner Nachtrag. Alle sechs Hamsterbabys sind in der Woche vom 16.-20. August verstorben. Wahrscheinlich war ihre Mama zu unerfahren und mit 6 Kindern einfach überfordert. Schade!!!!

Klopfer

Zog am

06.09.2008

bei uns ein

und verstarb am

31.10.2010

 

Am 6.September 2008 zog Klopfer zusammen mit Blacky bei uns ein. Am Anfang war die Häsin sehr schüchtern und verwarnte uns beim Näherkommen immer mit heftigen Klopfen ihrer Hinterbeine. Aber recht bald wurde ihr bewusst, dass ihr von unserer Seite keine Gefahr drohte und so baute sich nach und nach eine innige Freundschaft und Vertrauen auf. Die Ausflüge im Freigehege der Frettchen, natürlich nur wenn kein Frettchen sich darin aufhielt, genoss sie sehr. Da wurde sich dann so richtig ausgetobt oder heißt das jetzt ausgehüpft? Wie auch immer. Am Morgen des 31. Oktober ging mein Blick wie immer aus unserem Wohnzimmerfenster hin zu der Unterkunft der Frettchen und Kaninchen. Klopfer lag lang ausgestreckt, wie so oft, an der Stalltür - die Ohren aufrecht stehend und schien zu schlafen. Das tat sie gerne an dieser Stelle und ich dachte mir nichts dabei. Als dann aber mein Mann raus ging, um eben das erste Mal für diesen Tag Futter bei den Frettchen und den Kaninchen zu verteilen, brachte er mir kurz darauf die Botschaft vom Tod Klopfers. Schnell eilte ich hinaus. Natürlich konnte ich nichts mehr für den Hasen tun, aber ich wollte auf Anzeichen sehen, was den Tod verursacht haben könnte. Das Fell war seid glatt, kein aufgeblähter Bauch, kein Durchfall, das Futter vom Vortag restlos aufgefressen. Das lässt jetzt für mich nur den Schluss zu, das die beiden Kaninchen vielleicht doch schon älter waren, als uns bei ihrer Abgabe erzählt wurde und Klopfer einfach nur an Altersschwäche starb. Na dann leb wohl, wir werden dich nie vergessen!!!

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