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Wenn Ihr mehr über unsere Frettchen erfahren wollt, braucht Ihr nur mit dem Mauscursor
über die Bilder fahren oder wie üblich nur auf den
Button zu klicken der Euch interessiert. |
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Ich bin die
Sunny.
Geboren wurde ich am
21.06.2010
in Uetz. Und da es für mich nicht einen Interessenten gab
oder sich kein neuer Dosenöffner für mich entscheiden
konnte, werde ich nun ab sofort das Frettchenrudel, welches
derzeit nur noch aus zwei anderen Fellnasen besteht, nämlich
Teddy und mein ganz spezieller Freund Paul, mit
meiner Anwesenheit verstärken. Und da ich nicht zur Zucht
eingesetzt werden sollte, sondern nur die Funktion eines
äußerst lieben Schmusefrettchens ausüben soll, wurde ich am
02.04. 2011
kastriert. Und wenn dann alles gut verheilt ist, darf
ich wieder zu meinem großen Freund Paul zurück, den ich mir
doch glatt als großen "Bruder" und Beschützer auserkoren
habe. Übrigens konnte mich mein Frauchen Silke nur deshalb von
meiner Mama unterscheiden, weil ich eine hellere Nase als
Jenny hatte. Ach ja, als ich unters Messer musste, wurde ich
vorher noch einmal gewogen und brachte zirka 850g auf die
Waage. Hier!!! ist noch ein weiteres Bild von mir. |
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Mich taufte
man bei meinem Einzug in Uetz am 28.Juli 2006 auf
Paulchen.
Geboren wurde ich am 22. Mai 2006 in Sandbeiendorf bei der
Familie Rohloff. Wie man unschwer an meiner Fellfärbung
erkennen kann, bin ich ein Iltisfrettchen. Es hat ziemlich
lange gedauert, ehe ich so rechtes
Vertrauen zu meinem menschlichen Rudel fassen konnte.
Mein Misstrauen habe ich immer mit recht heftigem Zubeißen, in
alles was mir in die Quere kam, tatkräftig unter Beweis gestellt.
Herrchen hatte ich es kurz vor Weihnachten 2006 noch mal so
richtig gezeigt, Resultat waren drei tiefe und sehr heftig
blutende Wunden, dafür sind wir jetzt aber dicke Freunde.
Ehrlich!!! Mit meinem neuen Rudel, also mit dem Tonino, der
Fanny, dem Max und der kleinen Drahtbürste Jenny hatte ich
von der ersten Minute an Freundschaft geschlossen. Auch in
dem großzügigen Freigehege fühlte ich mich schon bald richtig
Zuhause, ich kenne hier jedes Rohr buchstäblich in- und
auswendig. Wenn es dann am Ende des Tages heißt, in den Stall
zurückzukehren, verstecke ich mich sehr gründlich und meine
drei Dosenöffner bekommen mich nur mit hinterhältigen Tricks
wieder aus der Versenkung hervor. Was das für Tricks sind?
Na ja, mal wird etwas Wasser über die Dränagerohre gespritzt
oder man hält sehr appetitlich riechendes Futter hin oder
ein größeres Frettchen wird durch die Rohre geschickt (um
mich aufzuwecken) und so weiter. Übrigens wurde ich am
9.Oktober 2007 meiner Manneskraft beraubt. Frauchen
meinte, ein wilder Rüde während der Ranzzeit sei Stress
genug. Außerdem wusste ich nichts richtiges mit meiner Jenny
anzufangen, als es dann im Frühjahr
'07 hieß für reichlich Nachwuchs zu sorgen. Ich
hinterließ buchstäblich nur feuchte Spuren an Jennys
Hinterbeinen und das wäre wohl nicht ausreichend genug, um
Kinderlein zu zeugen. Hier!!!
ist noch ein weiteres Bild von mir. |
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