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Genau am 1.September
2003 lernte ich durch einen kritischen Eintrag, betreffs meiner englisch
Kenntnisse, in mein Gästebuch auf
meiner Uetzer
Frettchenseite Christina Bernhard und ihren Mann
Klaus kennen. Die beiden sind nicht nur Australier, wohnen in der großen
Gartenstadt Launceston auf Tasmanien, sondern sie lieben das Frettchen
genauso wie ich. |
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Christina
und Klaus,
hier auf ihrer
Europareise

und
Frettchenrüde Teddy |

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Sehr schnell
entwickelte sich ein reger Briefverkehr, gibt es heut zu Tage doch
das Internet und eine Email buchstäblich an das andere Ende der
Welt ist schnell dort. So bekomme ich nicht nur tiefe Einblicke in
das Leben eines ganz besonderen australischen Frettchens Namens
Teddy, sondern auch eine australische Familie Einblicke in das Leben
meiner acht Frettchen. |
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Neben
persönlichen Angelegenheiten, findet auch ein intensiver
Erfahrungsaustausch von Informationen rund um das Tier Frettchen
statt. Immer wieder stelle ich dabei fest, das trotz der räumlich
weiten Trennung, die Unterschiede bei den europäischen und
australischen Frettchen nicht allzu groß sind. Was ja nun wieder
nicht sehr verwunderlich ist, stammt doch auch dieses Frettchen in
seinen Ursprüngen aus Europa und wurde dort vor sehr vielen Jahren
durch Schiffsreisende eingeführt. |
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Irgendwann
folgte ich einer spontanen Eingebung und schickte den beiden
Australiern mein Buch
"Betty und Barny- die lustigen Abenteuer zweier Frettchen" als
Freundschaftsgeschenk über den weiten Ozean, wo es nach 13wöchiger
Schiffsreise kurz vor Silvester eintraf. |
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Christl gefiel die Art und Weise meines Schreibens, nicht nur im Buch, und
prompt kam eines Tages die höfliche Anfrage, ob ich nicht Lust hätte für
die Newsletter der SAFA kleinere Geschichten zu schreiben. |
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Die SAFA
(South
Australian
Ferret
Association =
südaustralischen Frettchenvereinigung)
gibt diesen Newsletter 11 mal im Jahr heraus, außer im Januar, in
dem sich die ver-schiedensten Beiträge aus der ganzen Welt wieder
finden, die sich natürlich nur mit einem Thema beschäftigen, dem
Frettchen. |
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Um
ehrlich zu sein, habe ich darum lange einen weiten Bogen gemacht, denn erstens
bin ich der englischen Sprache nur sehr wenig mächtig und zweitens unterlag ich
einer völligen Schreibblockade. Da ich aber ja fast in jeder Email an
Christina und Klaus auch über meine Frettchen und ihre Streiche oder ihr
Verhalten schrieb, war der Bann bald gebrochen und dann übernahmen
freundlicherweise die beiden Gegenfüßler die Übersetzung meiner
frettchenhaften Geschichten in die englische Sprache. So stand also der Schreiberei für
die News nichts mehr im Wege. |
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Inzwischen sind schon mehrere Episoden aus
dem Leben meiner Frettchen in den Ferret News der SAFA erschienen, und
was mich besonders erfreut ist die Tatsache, dass sie dort positiven Anklang
fanden. |
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Mehr darüber
auf meiner Frettchenseite
unter Safa-Storys |
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