Und so sieht mein zweites Buch also aus

Das Cover für das zweite Buch habe ich mit der  Unterstützung meiner lieben australi- schen Frettchenfreundin Christina Bernhard fertig stellen können, sie lieferte die Zeich-nungen für die Frettchen, und wird sich meinen treuen Lesern so präsentieren. Die Hintergrundfarbe des Covers wird sich leider nicht in diesem hellen Blau machen lassen, denn wie mir von Seiten des Verlages versichert wurde, ist dies wohl rein drucktechnisch nicht möglich. Es wird also einen dunkelblauen Hintergrund haben. Aber ich denke mir, es kommt auf den Inhalt an oder? ISBN-Nr. 3-939144-56-8 Hier geht es zu einer kleinen Einleitung des Buches und hier zum Inhaltsverzeichnis!

Buchrücken

Cover vorn und    Cover hinten

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Was bislang geschah

Für die Menschen unter euch, ob nun groß oder klein, die mich und meine Familie noch nicht kennen sollten, möchte ich mich erst einmal etwas näher vorstellen. Also ich bin die etwas zart gebaute Fähe Betty und wie es wohl jeder schon an meinem schönen Namen hören kann, von weiblicher Natur.
Seit zirka einem halben Jahr wohne ich mit meinem inzwischen besten Freund, dem etwas dicken und verträumten Rüden Barny, zusammen.
Wir zwei sind also Frettchen und immer noch entsetzlich stolz darauf! An dieser Stelle möchte ich eine wirklich nur kurze Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse geben.
Barny und ich wurden von der Familie, mit dem für mich sehr lustigen Namen Trimmdich, die sich aus Martin, Samanta und ihren beiden Kindern, Steven und Patrick, zusammensetzt, einer anderen Familie Namens Seitling im zarten Alter von sechs Wochen abgekauft.
Bei der Familie Seitling haben wir im Mai des Jahres 1996 das Licht dieser schönen Welt erblickt. Doch leider hörte damit ihre Zuwendung für uns auch schon fast auf. Sie waren nur noch auf der Suche nach einen potenziellen Käufer für uns Frettchen, um mich und Barny so schnell wie möglich los zu werden.
Die Seitlings vergaßen dabei aber gänzlich sich um unsere anständige und vollwertige Ernährung zu kümmern und so haben wir manchmal regelrecht hungern müssen.
Auch unsere Unterbringung in dunklen, nicht sehr großen und nur mit ein wenig Sand ausgestreuten Buchten, eine Kleinigkeit Stroh als Schlafecke, wirkte sich nicht gerade positiv auf unsere weitere Entwicklung aus.
So waren Barny und ich, die Betty, eben schon mehr am Sterben, als denn am Leben, als die Familie Trimmdich völlig überraschend in unser bescheidenes Leben trat.
Erst wollte Samanta uns gar nicht mitnehmen, weil wir beide so heruntergekommen und verwahrlost aussahen. Doch zu unserem Glück siegte das Mitleid über die Gefühle der Trimmdichs und wir zogen von Klein - Kummerstadt nach dem kleinen Dörfchen Hirschberg um.
Die vier Trimmdichs haben sich dann wirklich aufopferungsvoll um die vollständige Genesung von uns bemüht. Wobei sie sich aber beim liebenswürdigen Tierarzt Doktor Notnagel und auch der freundlichen Tiergartenleiterin von Wildesheim der Frau Zuhaus tatkräftige Hilfe und Unterstützung geholt haben.
Und weil man sich so herzbewegend um uns Beide gekümmert hat, haben Barny und ich beschlossen auch unseren kleinen Anteil zu leisten und sind nach wenigen Wochen gesund und auch sehr zahm geworden. Danach ging das abenteuerliche Leben aber erst richtig los.
Frauchen hat alles ganz genau, fast pedantisch genau möchte ich beinahe sagen, über uns zwei Frettchen berichtet und ich, abwechselnd mit Barnylein alles über die Ereignisse bei unseren vier Trimmdichs.
Auch die schöne Alexa, eine Schäferhündin, konnte sich ab und zu einen Kommentar nicht ganz verkneifen. So sind wir uns allmählich in dem ersten halben Jahr unseres Zusammenlebens ziemlich nahe gekommen und können ohne den Anderen einfach nicht mehr sein.
Mein Frauchen Samanta möchte ich nun bitten mit ihrer Erzählung dort fortzufahren, wo sie im ersten Buch aufgehört hat, nämlich mit Silvester 1 9 9 6 beziehungsweise mit den Geschehnissen am ersten Tag des neuen Jahres.

 

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Was bislang geschah-

Alles hat ein Ende, auch das Jahr 1996

Was kommt, das geht auch wieder 

Die Katze im Hund

Ein neues Schlafhäuschen

Ein unruhiges Frettchen und sein Spatzenbaum

Frettchenalbtraum

Ein verpasster Happen

Ein notwendiger Tierarztbesuch

Ein Abendspaziergang

Hilfe, Frau Seitling kommt!

Aufklärungsstunde für Frau Seitling

Zeit der Veränderungen

Frettchenliebe?

Erwachsen geworden?

Schreie im Morgengrauen

Schuldig im Sinne der Anklage

Sichtbare Veränderungen

Eine wahre Geschichte

Sieben auf einem Streich

Abschied

                 

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