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Um das Freigehege für unsere
sieben Frettchen möglich zu machen, war eine Menge an Arbeit angesagt,
denn das Gehege entstand dort, wo vorher Gänse, Enten und Puten ihr
Domizil hatten. Und was das Schnattervolk so hinter lässt, wenn es den
ganzen lieben langen Tag am Fressen und mal höflich gesagt, am verdauen ist, könnt Ihr Euch
vielleicht vorstellen. Aber lange Rede kurzer Sinn, kommen wir zu den
wichtigsten Maßen des Freigeheges. |
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Mit dem
ausbruchsicheren Boden des Freigeheges und dem Zaun, an dem ein Klettern
unmöglich für unsere Frettchen ist, mussten wir nur noch eine Vorsorge
treffen, die ein unliebsames
Spazieren gehen unserer Frettchen betrifft.
Nämlich das Überwinden des Zaunes mit Hilfe des
Baumes, vor Jahren war es
ein Apfelbaum, jetzt ist es ein Blutahorn, welcher sich
ziemlich Mittig
im Freigehege befindet. Auch er wurde, wie der
Apfelbaum, mit einer Regentonne beglückt. Der
Regentonne wurde der Boden mit einer Stichsäge entfernt. Dann wurde sie
der Länge nach aufgeschnitten, um den Baum gelegt, wobei die untere Kante
auf dem Maschendraht, der im Boden liegt, aufsetzt. Die Naht wurde
übereinanderlappend dann
wieder mit Poppnieten zusammengefügt. Außerdem bekam die
Regentonne noch einen Reifen aus Beton, in den kleine Feldsteine gedrückt
wurden. Das machte sich erforderlich, weil an der Kante der Tonne die
Frettchen den Klein- tiermaschendraht immer wieder wegzogen und versuchten
sich zum Baum vorzugraben. |
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Bild(er)
findet ihr
hier!
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