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Das
Herz |
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Das Herz liegt
ungefähr zwischen der sechsten und achten Rippe. Es ist kegelförmig, auf der
rückseitigen Bauchansicht vom Brustkasten und der höchste
Punkt befindet sich linksseitig von der Wirbelsäule. Die Größe des
Herzes beträgt zirka 4,5cm, bei einem Umfang von etwa 7 cm. Es wiegt
bei der Fähe nur 4g, beim Rüden sind es 6g. 160 -260 mal kann es in
der Minute schlagen. Das Ligament, ein festes sehnenartiges Bindegewebe, verbindet das Herz mit dem
Brustbein und kann es, bei Veränderungen der Fettanteile,
umschlingen. Bei einer seitlichen (lateral) Röntgenaufnahme,
entsteht der Eindruck, dass sich der Herzschatten über das Brustbein
hinauszieht. Ein Fehlen dieses Schatteneffekts ist ein erstes
Anzeichen für eine Vergrößerung des Herzens. Zur Erklärung: Der Herzschatten steht in direktem Kontakt mit dem
Brustbein. |
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Die
Lunge |
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Die Lunge der
Frettchen besteht aus sechs Lappen. Die linke Lunge umfasst zwei
Lappen, den schädelwärts liegenden linken Lungenlappen (cranial
Lobe of left Lung) und den hinteren linken Lungenlappen (caudal Lobe of left Lung). Während die rechte Lunge drei Hauptlappen
(schädelwärts liegender, mittlerer und hinter Lungenlappen) und
einen unbedeutenden vierten Lappen umfasst. |
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Die Hauptblutbahnen |
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Der
Aufbau der wichtigsten Pulsadern ist außergewöhnlich. Die Hauptadern
verlassen die Arterie in Richtung des Kopfes, in Form der
beiderseitigen Halsschlagadern (common carotid artery). Frettchen haben eine
einfache Zentralarterie, die anonyme (innominate) Arterie oder
auch große Kopfarterie (brachiocephalic artery oder brachiocephalic trunk), welche den
Aortabogen so ziemlich bei der Körpermitte nach links zur unteren
Achselschlagader (Axillary Artery) verlässt. Die große Kopfarterie taucht in die
linke Halsschlagader, die rechte Halsschlagader und die rechte
untere Achselschlagader auf der Höhe vom Brustkorb ein. Diese
zentrale Arterie kann sich der Art der Bewegung des Frettchens
anpassen, wenn es seinen Kopf um 180° dreht. Es ermöglicht dem
Frettchen den Blutkreislauf im Gehirn aufrechtzuerhalten. |
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Verdauungstrakt |
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Die Verdauung beim Frettchen beginnt schon mit der Futteraufnahme im Maul. Es
kann größere oder kleinere Brocken Fleisch von Knochen abreißen und mit den
Backenzähnen grob zerkauen. Es kann aber die Nahrung nicht so klein zermahlen, wie es
zum Beispiel Pflanzenfresser tun. Die Beute wird zerrissen, die Fleischbrocken unzerkaut
heruntergeschlungen und durch die Speiseröhre (Esophagus) sicher dem einhöhligen Magen zur Verdauung zugeführt.
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Frettchen
haben fünf Speicheldrüsen, die je paarweise angeordnet sind. Dazu
zählen die
Ohrspeicheldrüsen (parotid), die zum Jochbein gehörenden (zygomatic), die zu den Backenzähnen gehörenden (molar), die unter
der Zunge liegenden (sublingual) und die zum Unterkiefer
gehörenden (mandibular). |
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Die zum
Unterkiefer gehörenden Lymphknoten liegen oberhalb der Unterkieferspeicheldrüse und schließen an das
Kiefergelenk an. Die Lymphknoten können sich der Art vergrößern,
besonders in einigen Fällen von Lymphknotengeschwulst, dass sie mit
der Unterkieferspeicheldrüse verwechselt werden könnten. Um
Gewissheit zu bekommen, muss man eine feine Nadelprobe des Gewebes
entnehmen und eine Zelluntersuchung vornehmen lassen. |
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Frettchen
haben einen einfachen Magen, der sich riesig ausdehnen kann, um
große Futtermengen aufzunehmen. Er passt in die Krümmung der Leber
im oberen Unterleib. Der Schließmuskel am Mageneingang ist sehr gut
entwickelt und äußerst gut erkennbar. Die Magenschleimhaut sondert
große Mengen Salzsäure ab, die viele Nahrungsbestandteile
denaturiert und für die Einwirkung der Fermente anfälliger macht
Auch die Bauchspeicheldrüse oder Gallenblase, die in den
Zwölffingerdarm münden, enthalten anorganische Bestandteile, die
zum Beispiel bei der Fettverdauung von Bedeutung sind. Die
Neutralisierung des Magensaftes erfolgt durch die
Bauchspeicheldrüse. Im Dünndarm werden ebenfalls noch einige Enzyme
produziert. |
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Nach dieser
Aufbereitung ist letztlich die enzymatische Zersetzung der Nahrung
für die weitere Verdauung entscheidend. Enzyme (Fermente) sind von
der Magen- Darmschleimhaut und der Bauchspeicheldrüse gebildete
Verbindungen. Zur Eiweißverdauung werden die Enzyme Chymotrypsin
und Proteinase produziert, zur Verdauung von Kohlenhydraten Amylase,
und Lipase zur Fettverdauung. |
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Der Darm ist etwas
länger als beim Iltis und besitzt keinen Blinddarm. |
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Im Darm wird
die Nahrung in so kleine Bestandteile zergliedert, dass sie durch
die Darmschleimhaut in das Blut transportiert werden können.
Der dabei entstandene Nahrungsbrei passiert den kurzen Darm in ein - drei
Stunden (Magen- Darmdurchgangszeit von aufgenommener Nahrung)
und ist somit in kurzer Zeit wieder restlos
ausgeschieden. Diese kurze Verweildauer der Nahrung im Verdauungstrakt
beeinflusst
die Ernährung wesentlich. |
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Die Darmbakterien (Darmflora) spielen bei der Bildung von Vitaminen oder
wichtigen Eiweißen eine große Rolle. Sie synthetisieren bestimmte
Vitamine, die das Frettchen nicht selbst synthetisieren kann. Allerdings, der
Großteil der Vitamine muss und sollte über die Nahrung zur Verfügung gestellt
werden. |
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Frettchen sind nicht in der Lage komplexe Kohlenhydratverbindungen zu verdauen,
sie können weder Stroh noch Heu fressen. Dazu reicht die geringe
Darmlänge mit entsprechend kurzer Verweildauer des Futters und die biologisch
vorgegebene Ausstattung mit den notwendigen Verdauungsfermenten (Enzymen) nicht aus. Dass heißt
nichts anderes, als dass ein Frettchen die bereits vorverdauten
Pflanzenteile über Beutetiere aufnehmen muss, um trotzdem alle wichtigen
Nährstoffe zu erhalten. In den heutigen Nahrungsmitteln sind die Nährstoffe pflanzlicher
Herkunft schon
enthalten und durch -zum Beispiel- Erhitzen verdaubar gemacht. |
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Die Bakterien der Eingeweide sind einfach und darum sollte man
selten Antibiotika geben, um den Magen – Darmtrakt nicht unnötig zu
belasten. Der Krummdarm (untere Teil des Dünndarms) ist ohne aufwendige Untersuchung nicht von dem Leerdarm (ein
weiterer Teil des Dünndarms) zu unterscheiden. Frettchen haben keine
Wucherung oder Darmkolikventil. |
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Der Dickdarm des
Frettchens ist ungefähr 10 cm lang.
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Die
Bauchspeicheldrüse der Frettchen hat zwei Arme, die auf der
Mittelinie (Wirbelsäule), dicht bei dem Schließmuskel des
Mageneingangs, verbunden sind. Der rechte Arm ist länger als der
linke und er dehnt sich, entlang des absteigenden Teils des
Zwölffingerdarms, aus. Der linke Arm erstreckt sich in dem Raum
zwischen dem Magen und der Milz. |
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Die Leber hat
sechs Lappen, der linke seitlich gelegene Lappen (lateral), der linke zur Körpermitte gelegene Lappen
(medial), der viereckige Lappen (quadrat), der rechte zur Körpermitte gelegene Lappen
(medial), der rechte seitlich
gelegene Lappen (lateral) und der rechte hintere rechte Lappen
(kaudal). |
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Die birnenförmige Gallenblase befindet sich zwischen dem quadrate und dem rechten medial Lappen der Leber. |
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Am Enddarm befinden
sich paarige Analdrüsen, die bei Gefahr entleert werden. |
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Übrigens haben Frettchen die Fähigkeit
sich zu erbrechen, aber sie machen es nicht immer nur, wenn Fremdköper
im Magen sind. Bevor sich Frettchen übergeben, gehen sie gewöhnlich
rückwärts, halten ihren Kopf tief nach unten gebeugt, blinzeln mit den Augen und
erbrechen sich. Häufig
ist ein übermäßiger Speichelfluss erkennbar. |
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Eine schematische
Ansicht
der Eingeweide und
der
inneren Organe.---> |
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Milz |
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Die Milz der
Frettchen variiert enorm in der Größe, das ist abhängig von dem
Alter des Tieres und seinem Gesundheitszustand. Platziert ist die
Milz entlang der größeren Magenkurve. Sie ist verbunden mit dem Magen
und der Leber durch die Magenligamente (sehnenartige Bänder). Die
caudal (untere) Milzspitze kann sich irgendwo zwischen dem cranial
(oberen) linken Nierenpol und dem caudal (unteren) rechten Nierenpol befinden. Das ist abhängig von der Größe der Milz. Wenn
sie vergrößert ist, bildet sie eine Diagonale von dem unteren linken
zum oberen rechten Unterleibshohlraum. |
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Harnblase
und Nebennierendrüsen |
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Die
rechte Niere liegt cranial (oberhalb) zu der linken Niere im
hinteren Fett des Bauchfells. Das obere Ende der rechten Niere
verdeckt den caudal Lappen der Leber. |
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Die Blase ist
klein und fasst etwa 10 ml Urin bei geringem Druck. Männliche
Frettchen besitzen eine kleine Prostatadrüse, die sich auf der Höhe
der Blase befindet
und die Harnröhre umgibt. Wenn die Prostata ungeheuer vergrößert
ist, was vorkommt, wenn die Rüden extrem paarungsbereit sind oder
Prostatazysten haben, erkennt man auf der lateral (seitlichen)
Röntgenaufnahme eine runde Masse, jedoch nur rückseitig auf dem Hals
von der Blase. |
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Geschlechtsorgane |
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Das Geschlecht
der Frettchen ist leicht zu bestimmen. Die Penisöffnung bei
männlichen Frettchen befindet sich in der Bauchregion, wie bei
männlichen Hunden, genau unter der Bauchnabelregion. Der
Penisknochen ist leicht ertastbar. |
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Bei weiblichen Frettchen (Fähen) befindet sich die Harn- und Geschlechtsöffnung in der unteren
Bauchregion (perinal) über dem After. Bei einer nicht
paarungsbereiten Fähe sieht die Harn- und Geschlechtsöffnung (Vulva) wie ein Schlitz aus, ist die Fähe jedoch paarungsbereit schwillt
die Vulva bis auf Haselnussgröße an und steht hervor. |
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Die
natürlich Fortpflanzungszeit für Frettchen ist von März bis August,
wenn die Tage wieder länger werden (Wellenlänge und Dauer des
Lichteinfalls) und das Klima etwas freundlicher wird. Die
Fruchtbarkeit für beide Geschlechter ist deshalb abhängig von der
Jahreszeit.
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Das
Fell |
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Frettchen
verringern im Frühjahr ihr Fell, was parallel mit der
Gewichtsabnahme verläuft. Die Abnahme des Fellbestandes kann
sehr dramatisch sein oder auch weniger ausgeprägt stattfinden. Das
Haar selber kann in der Länge von Jahreszeit zu Jahreszeit wechseln.
Ein Kennzeichen dafür ist es, dass es im Sommer kürzer als im Winter
ist und lichter wirkt. Ferner hat das Frettchen im Winter ein
stärker entwickeltes Unterfell. Die Haarfarbe kann sich ebenso
verändern. Gewöhnlich ist es im Winter etwas heller und dunkler im
Sommer. Ein hoher Prozentsatz der silverfarbenen Frettchen werden
black–eyed-white-farben, wenn sie mit den Jahren ausgewachsen sind.
Frettchen können ihre Maskenformen verändern oder ganz verlieren.
Die Veränderung kann bei jedem Fellwechsel auftreten. Aus diesem
Grund sollte man sich nicht alleine auf das Fotografien zur
Tieridentifikation verlassen. Ich empfehle deshalb eine permanente Erkennungsmethode zu verwenden, wie zum Beispiel eine Tätowierung
oder die Einbringung eines Mikrochips unter die Haut. |
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Die
Haut |
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Die Haut
der Frettchen ist erstaunlich dick, besonders im Nacken- und
Schulterbereich. Im gesunden Zustand sollte sie glatt aussehen und
keine Flecken oder Schuppen aufweisen. Hin und wieder könnten
rötlich – braune Pünktchen auf einer sonst gesunden Haut erkennbar
sein. Dieses sind die getrockneten Fettabsonderungen der Haut. Diese
Pünktchen können durch ein Vollbad leicht entfernt werden. Frettchen
haben keine Schweißdrüsen in ihrer Haut, deshalb werden sie bei großer Wärme
schnell matt und legen sich flach hin. Frettchen haben sehr
aktive Hautdrüsen, die Körperfett absondern, welches ihren
permanenten Eigengeruch bedingt. Während der Zuchtsaison nimmt die
Fettabsonderung bei unkastrierten Tieren zu, wodurch sich auch der
Eigengeruch bemerkbar verstärkt. Ferner verfärbt sich das Unterfell
gelblich und es wird ölig – schmierig. |
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Analdrüsen |
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Frettchen
haben zwei gut entwickelte Analdrüsen, wie alle Mitglieder der
"Mustelidae" marderartigen Familie. Diese Drüsen produzieren eine sich absondernde Flüssigkeit, die einen mächtigen Geruch hat.
Frettchen, besonders junge Tiere, die Kämpfen oder Drohen, können
diese übel riechende Flüssigkeit plötzlich freisetzen. Aber sie
können dieses Fluid nicht über eine lange Distanz versprühen, wie
die Skunks und der Duft hält auch nur einige Minuten an. Wenn die
Frettchen erwachsen sind, drücken sie ihre Analdrüsenduftstoffe
seltener heraus, und der Gestank ist weniger intensiv und von kurzer
Dauer. Eine Entfernung der Analdrüsen
nicht notwendig, da sie nicht verantwortlich sind für den
moschusartigen Eigengeruch der Frettchen. Vielmehr ist es die
Fettabsonderung der Haut, die den Duft dieser Tiere im wesentlichen
verursacht. Auf den großen Zuchtfarmen in den Vereinigten Staaten
werden den Frettchen in einem Alter von 4 – 6 Wochen die Analdrüsen
routinemäßig entfernt. In Deutschland ist das Entfernen der
Analdrüsen absolut verboten und sie dürfen nur aus gesundheitlichen
Gründen entfernt werden ! ) |
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